Wie ich 2015 von Berlin nach San Francisco auswanderte…

Dieser Blog erzählt wie ich 2015 von Berlin nach San Francisco auswanderte. Wenn Du diese Schritte nacheinander anwendest und dazu eine unverschämte Portion Glück hast, kannst Du ganz entspannt auswandern und Dir ein paar Stolpersteine sparen. Immer wenn in den letzten Wochen etwas schief ging, ließ es sich mit dem Gedanken an diesen Blog fast sogar genießen.

In den nächsten Wochen werde ich mich diesen Bausteinen widmen:

  • Eine Greencard gewinnen
  • In Deutschland abmelden
  • Sachen mit ebay Kleinanzeigen verhökern
  • Verträge und Versicherungen kündigen
  • Wohnung in Berlin loswerden
  • Tschüss sagen
  • Wohnung in San Francisco finden
  • Social Security Number beantragen
  • Krankenversicherung verstehen und auswählen
  • Konto eröffnen und Kreditkarte beantragen
  • Führerschein machen
  • Steuererklärungen machen
  • Zum Arzt gehen
  • Daten
  • Networken
  • Wählen

Auf Deine Vorschläge oder Deinen Gastbeitrag freue ich mich!

Fotomontage von Ferdinand Vogler www.ferdinandvogler.com

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2018: Aktuelle Trends im Silicon Valley

Das sind die Trends in 2018:

Ich habe Deutsche, die in San Francisco und im Silicon Valley arbeiten, zu den aktuellen Trends befragt:

Lea-Bauer-Udemy-1063x780Lea Bauer, Head of DACH, Udemy

Krypto-Boom: In unserer Snack Küche – obligatorisch zu finden in jedem Start-Up in San Francisco – fallen momentan häufig die Wörter ICO, KYC, und FUD. Die Abkürzungen, die für Initial Coin Offering, Know Your Customer und “Fear, Uncertainty, Doubt” stehen, zeichnen den Sprecher als bewandert aus in der Welt der Kryptowährungen. Denn das Valley ist vom Krypto-Wahn erfasst. Nicht nur verkaufen sich Krypto-Kurse auf unserer E-Learning Plattform wie geschnitten Brot – auch ein guter Teil der Valley Bewohner investiert sein Erspartes in Projekte, die Blockchain Technologie verwenden und allein dadurch schon unvorstellbare Reichtümer verheißen. Man spricht hier vom zweiten Gold Rush. Sehr passend, denn auch hier verdienen hauptsächlich Service Provider, die die Schaufeln zum Glück anbieten. Leute wie Michael Suppo, die täglich Youtube-Videos produzieren, in denen sie Investitionstipps geben, und Plattformen wie Coinbase, die US-Dollar in Kryptowährungen umwandeln und regelmässig unter dem Ansturm ihrer Kunden zusammenbrechen.

Außer Reichtümern verspricht die Blockchain-Technologie auch Lösungen für extrem komplexe Probleme in Bereichen wie Identitätsmanagement, Künstlicher Intelligenz und Energiedistribution. Auch deshalb ist trotz des Abkühlens des Marktes in den letzten Wochen der Enthusiasmus hier ungebrochen. Blockchain ist eben vielleicht doch mehr als eine weitere Verheißung, der die ewigen Glücksritter der Bay Areas hinterhereilen.

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BennoBenno Heidger, Business Development bei Airbnb:

Sprachsuche: Rechtzeitig zur Weihnachtspause in der Heimat habe ich mir Apples neue AirPods zugelegt. Bei meinen Läufen am Rhein wurde ich von nun an das ein oder andere Mal wie ein Außerirdischer mit weißen Knöpfen im Ohr angeschaut. Dies ist vor allem nachvollziehbar, wenn man aus dem Nichts anfängt mit den Kopfhörern und Siri zu sprechen – „Next Song!“. In zwei Wochen in der Heimat habe ich kein weiteres Paar der neuen Apple Kopfhörer gesichtet.

Anfang Januar ging es dann zurück nach San Francisco und ich durfte feststellen, dass ich doch nicht so alleine mit meinem neuen Tech-Accessoire dastehe. Inzwischen sind mir im Büro sicherlich 50-100 meiner Kollegen mit den neuen, smarten Kopfhörern begegnet und teilweise werden diese nicht einmal mehr in Meetings abgelegt. In ein oder zwei Jahren wird dies auch in der Heimat völlig normal sein. „Guten Tag, Siri.“

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LIsa

Lisa Grobien, Head of Americas bei conichi:

Raw Water: Der neueste Trend im Silicon Valley ist Wasser. Regelmäßiger Sport und gute Gesundheit stehen neben einem Beruf “in Tech” ganz oben auf der Liste eines modernen Bucht-Bewohners. Der neueste Hype, Raw Water, bringt jedoch sogar die New York Times zum philosophieren. Raw Water hat es hoffentlich noch nicht bis nach Deutschland geschafft, denn es handelt sich hierbei lediglich um ungefiltertes und unbehandeltes Quellwasser für recht viel Geld. Das in Glasflaschen abgefüllte Wasser gibt es aktuell für umgerechnet ca. 5€ pro Liter in San Franciscos Supermärkten – wenn es nicht gerade ausverkauft ist – und spaltet unsere Gesellschaft.

Die Einen schwören auf das ablaufende lebendige Wasser, während die Anderen empört über die Kritik an ihrem geliebten Leitungswasser aus dem Yosemite Reservoir names Hetch Hetchy sind. So richtig gesund ist der Konsum wahrscheinlich nicht, aber es ist ein Paradebeispiel für exzellentes Marketing aus dem Valley. Influencer trinken und posten, Entrepreneurs gründen, VCs investieren und schon ist ein neuer Markt geschaffen. What’s next?

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Mike

Mike Mahlkow, Growth bei Stripe

Marktplätze: Elon Musk sagt, dass Facebook sich mithilfe von Netzwerkeffekten ein quasi unangreifbares Geschäft aufgebaut hat, Ubers astronomisch hohe Bewertung wird zu einem maßgeblichen Teil auf Netzwerkeffekte zurückgeführt und Plattformen sind immer noch hoch im Kurs im Silicon Valley. Obwohl der Trend zu Marktplätzen und Plattformen kein neuer ist, haben es wenige Unternehmen außerhalb der Bay Area geschafft, signifikanten globalen Erfolg mit dem Geschäftsmodell zu haben. Darüber hinaus wird das Phänomen an sich immer noch unzureichend verstanden.

Ein Unternehmen weist dann Netzwerkeffekte auf, wenn es ein Produkt anbietet, dessen Wert mit der Anzahl der Nutzer steigt. Ein Sammelbegriff, der oft für Unternehmen mit Netzwerkeffekten benutzt wird ist “Plattform”.  

Ein Beispiel: Wenn Ikea einen Schrank verkauft, stiftet er dem Käufer nicht mehr Nutzen, wenn 10.000 andere Leute auch diesen Schrank besitzen. Der Nutzen des Schrankes für einen Käufer ist nur sehr gering mit der Anzahl an verkauften Schränken verbunden. Bei Facebook, einer Plattform mit enormen Netzwerkeffekten, ist dies anders. Wenn Facebook beispielsweise nur ein paar hundert Nutzer hätte, wäre es für den Einzelnen weniger wertstiftend als wenn man fast ein Siebtel der Menschheit via Facebook erreichen kann. Ein neuer Nutzer, der sich heute auf Facebook anmeldet, stiftet allen anderen Facebook-Nutzern zusätzlichen Wert, weil er ein weiterer potenzieller Kontakt ist, mit dem man sich austauschen kann.

Fest steht, dass Netzwerkeffekte hoch im Kurs sind und momentan mit dem Fokus auf dezentrale Netzwerke in die nächste Evolutionsstufe gehen.

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27946878_10215177857300382_81641407_o.jpgKristina Traeger, Software-Entwicklerin bei kristinawritesco.de

Mindfulness: Als ich vor vier Jahren ins Silicon Valley auswanderte, hätte ich nie gedacht, dass die Kunst der Achtsamkeit, mit dir, deinem Körper und deiner Umgebung, einmal mein Brennstoff für Kreativität und Leistungsfähigkeit sein würde. Wie für Viele im Silicon Valley gehören Meditation und weitere Übungen zur positiven Bewusstseinsänderung zu meiner täglichen Routine. Die Nutzung der App “Headspace” und ein Besuch von Veranstaltungen wie die ständig ausverkaufte “Sound Healing Symphonie” sind beliebte Mindfulness-Aktivitäten in der Bay Area. Bei großen Tech-Unternehmen wie Google, Twitter und Facebook wird während der Arbeitszeit meditiert.

Studien zeigen, dass schon nach zwei Monaten Mindfulness-Training Stresslevel erheblich sinken, Kreativität gefördert wird und die Fähigkeit gesteigert wird, sich auf das was vor einem liegt (z.B. Aufgaben bei der Arbeit) besser zu konzentrieren zu können. Vorbei sind die Zeiten in denen “Hustling” – permanentes hart Arbeiten – als der Weg zum Erfolg angesehen wurde.

Erfolg an sich hat eine neue Bedeutung – mehr und mehr CEO’s fragen sich Was tut meine App wirklich? Tut sie Gutes in der Welt oder bindet sie den Menschen nur noch mehr ans Smartphone? Es gibt Stories von Unternehmern, die nach dem vermeintlich erfolgreichen IPO plötzlich nicht mehr zufrieden sind.

Das Retreat-Center Esalen ist ein Ort, an dem Influencer an Programmen wie “Connect To Your Inner-net” teilnehmen. Technologie hat viel getan, um Menschen miteinander zu verbinden, nur haben wir bisher außer Acht gelassen, uns zuerst mit uns selbst zu verbinden. Sich selbst finden, um dann der Menschheit zu helfen, erinnert ein bisschen an die Sicherheitsanweisungen im Flieger “Setzen Sie sich zuerst die Sauerstoffmaske auf bevor sie anderen helfen” – da ist was dran!

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Haunold-500x500Nicolas Haunold, Software Engineer bei Airbnb

Work-Life-Balance: Burnout und Work-Life Balance sind Begriffe, von denen ich nicht gedacht hätte, dass sie in der Zukunft jemals eine Rolle für mich spielen würden. Mit meinem Umzug nach San Francisco und Einblick ins das Arbeitsklima wurde jedoch schnell klar, dass hier nicht für einen gesorgt wird, sondern auf die Verantwortung und Vernunft der Person selbst gesetzt wird. Woher soll man die Einsicht nehmen, wenn sie einem nie gelehrt wird?

Zu oft verfolge ich es, wie viele jüngere Kollegen — frische Absolventen amerikanischer Universitäten — ihren Lebensstil aus der Prüfungszeit direkt in die ersten Berufserfahrungen übernehmen. Es zeigt sich Elan und Motivation im Team — man ist auf einer Mission: “we are all in this together”, die Zeit im Büro geht jenseits der zwölf Stunden. Freizeitaktivitäten, soziale Kontakte und Gesundheit werden im Augenzwinkern irrelevant. Eine Konstante bleibt: die Arbeit.

Es ist zu leicht, in diesen Rhythmus zu verfallen — viele Arbeitgeber machen dies dementsprechend attraktiv. Essen? Gratis im Büro — Frühstück, Mittag- und Abendessen. Gym? Im Büro, zweiter Stock. Die Wohnung, trotz teurer Miete, wird zur temporären Schlafstätte ohne Bedeutung.

Erst nach Wochen fehlender Motivation wird einem meistens die Hauptursache klar. Wenn der Arbeitstag wieder regulär 9-5 wird und jegliche Gedanken zum Job dann enden, merkt man, dass noch Zeit für Hobbies und Freude existiert. Aber auch das Leben innerhalb der Arbeit verbessert sich — die Fähigkeit sich zu konzentrieren steigt, in wenigen Stunden kann man mehr bedeutungsvolle Arbeit vollenden.

Leider wird dieses Thema immer noch zu oft als Tabu angesehen. Speziell bei Einsteigern in die Berufswelt wäre mehr Achtsamkeit und Hilfe gewünscht — man muss sich über die eigenen körperlichen und geistigen Grenzen bewusst sein, bevor es zu spät ist.

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Kati Schmidt, Consultant bei Bi-Coastal Affairs:

Zukunft der Arbeit: Aufgrund der Automatisierung und der Verlagerung von Vollzeitjobs zu Gigs machen sich Gesetzgeber weltweit Gedanken zur Zukunft der Arbeit und der Kranken-, Sozial und Rentenversicherung der Minijobber. Beispiele sind virtuelle Assistenten, Fahrer von Uber und anderen Lieferdiensten, die langfristig von selbstfahrenden Autos ersetzt werden können, und Maschinen, die menschliche Arbeit beispielsweise in der Pflege oder im Gesundheitswesen unterstützen und potenziell ersetzen können. Automatisierung gehört allerdings zum gesellschaftlichen Fortschritt dazu und ist auch kein neues Phänomen, wenn man an die Industrialisierung und die Digitalisierung denkt, die widerum auch viele neue Arbeitsmöglichkeiten geschaffen haben. Statt sich gegen künstliche Intelligenz und Automatisierung zu wehren, sollte auf zeitgemäße, transportable Formen der Kranken-, Sozial und Rentenversicherung hingearbeitet werden.

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Die Selbstständigkeit – ein Unternehmen in San Francisco gründen und anmelden

Für $91 kann man sich in San Francisco in fünf Minuten selbstständig machen.

Selbstverständlich geht das mittlerweile online in wenigen Schritten:

  • Hier geht’s los.
  • Melde Dich beim Treasurer and Tax Collector (Schatzmeister) an. Dazu musst Du dieses Formular ausfüllen, drucken und abschicken:
    • Wähle Deine Rechtsform aus, beispielsweise Sole Proprietor (Einzelunternehmer).
    • Wähle Deinen Business-Namen aus. Der kann entweder fiktiv sein oder dem Namen des Selbstständigen entsprechen. Bei fiktiven Namen muss man noch etwas mehr Papierkram ausfüllen.
    • Wähle den Ort, an dem Du Dein Business betreibst. Dies kann auch Dein Home Office sein.
  • Zahle die Anmeldegebühr online (derzeit $91).
  • Melde Dich ebenfalls beim Büro des Assessor-Recorders (Steuergutachter). Dazu musst Du dieses Formular ausfüllen, speichern und per E-Mail an diese Adresse schicken: askbpp@sfgov.org
  • Achtung: Steuern müssen jedes Quartal abgeführt werden. Quickbooks ist ein sinnvolles Tool für die Buchhaltung. Ein CPA (Steuerberater) kann Dir bei der Steuererklärung helfen.

Die nötigen Verträge für verschiedene Rechtsformen kannst Du bei Legalzoom günstig herunterladen. Bei Fragen kannst Du Dich an Annick Fuchs wenden, die als Anwältin für Startups im Silicon Valley tätig ist.

Skifoan in Tahoe

Kalifornien ist der Bundesstaat der unbegrenzten Möglichkeiten: hier gibt es den Pazifischen Ozean, in dem man dank Klimawandel fast ganzjährig Wale von der Küste beobachten kann, Wüstenregionen und Berge – sowohl zum hiken als auch skifahren geeignet. Dazu fährt man von San Francisco am Besten nach Tahoe – eine ca. vierstündige Autofahrt mit einem allradangetriebenen Auto. Es gibt auch einen Bay Area Skibus für Tagesausflüge.
Eine Unterkunft findet man bei Airbnb oder man kann sie ganz old school über eine Agentur buchen. Richtige Skihasen können auch einem Club oder Timeshare wie dem Young Scandinavian Club beitreten, um so an einer Mindestanzahl von Wochenenden eine garantierte Unterkunft im Jugendherbergsstil zu ergattern.
Die Preise für den Skipass haben sich gewaschen. In Squaw zahlt man beispielsweise $129/Tag. Günstiger wird es mit einem Mehrtages- oder Saisonpass.
Die Ausrüstung (Ski, Board, Schuhe und Helm!) kann man sich am Besten vorab buchen, beispielsweise als Paket bei Tahoe Dave.
Wer Österreich gewohnt ist, organisiert sich das Après Ski am Besten selbst. In den kalifornischen Skigebieten gibt es im Tal meist nur einen Starbucks und eine Pizzeria. Mit der Ischgl-Partystimmung kann die Rentnerdorfband allerdings leider nicht mithalten. Dafür warten viele Airbnbs mit Hottubs auf.
Ski heil!
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Jetzt beim Deutschlandjahr bewerben!

2018 & 2019 findet das Deutschlandjahr mit dem Partnerland USA statt. Hier könnt Ihr Euch online mit einem Projektbeitrag bis zum 20. Januar 2018 bewerben.
Deutschland und die USA verbindet eine jahrhundertelange gemeinsame Geschichte. Deutsche Migranten haben die Entwicklung der Vereinigten Staaten entscheidend mitgeprägt. Auf der anderen Seite ist die erfolgreiche Entwicklung Nachkriegsdeutschlands untrennbar mit US-amerikanischem Engagement verbunden. Das Deutschlandjahr in den USA knüpft an diese Erfolgsgeschichte an und zielt auf eine Intensivierung des transatlantischen Dialogs.

 

Projektziele:
  • Das heutige Deutschland emotional erlebbar machen
  • Gemeinsamkeiten und bestehende Strukturen hervorheben
  • Neue Zielgruppen erschließen und in die Fläche wirken
  • Partnerschaften zur Lösung globaler Zukunftsfragen ausbauen
Zielgruppen:
  • Entscheidungsträger aus Zivilgesellschaft, Politik, Wirtschaft, Kultur, Medien, Wissenschaft und Bildung
  • Menschen ohne Vorkenntnisse über Deutschland
  • Menschen abseits der Stadtzentren der Küstenmetropolen
  • Junge Multiplikatoren
  • Amerikaner mit deutschen Wurzeln
Formate:
  • Ortsbezogene Formate
  • Tournierende Formate
  • Digitale und mediale Formate
Themen:
  • Freiheit, Diversität und Verantwortung
  • Digitalisierung, Innovation und Zukunft der Arbeit
  • Energie, Klima und Nachhaltigkeit
  • Forschung, Wissenschaft und Bildung
  • German Heritage & deutsche Sprache
  • Kultur & Lebensweise
Interessierte Sponsoren können sich an BDI unter j.howald@bdi.eu wenden.
Kristina und ich haben uns bereits mit einem Beitrag beworben – drückt uns die Daumen!

 

Frohe Weihnachten und Alles Gute für 2018!

Ich wünsche Euch Frohe Feiertage, Zeit Zuhause mit der Familie, gutes Essen, viel Schlaf und etwas Ruhe, um das vergangene Jahr zu rekapitulieren.

2017 war für mich ein sehr spannendes Jahr.

Meinen Jahresrückblick findet Ihr hier.

Alles Gute aus der Heimat,

Eure, Kati

 

Living my dream: Deutsche in Kalifornien

Den vollen Beitrag zur Serie Deutsche in Kalifornien findet Ihr hier.

Jetzt bei der Greencardlotterie 2019 mitmachen!

Es ist wieder so weit: Bis zum 7. November könnt Ihr bei der Diversity Lottery mitmachen.

Jeder mit einem qualifizierten Schulabschluss oder mindestens zweijähriger Berufserfahrung kann sich auf eine Greencard bewerben. Dazu muss man nur hier seine Kontaktinformationen angeben und ein Foto hochladen. Wichtig ist, am Ende des Prozesses seine Nummer zu speichern (am Besten online, digital und offline – sicher ist sicher), die man Anfang Mai des Folgejahres benötigt, um zu schauen, ob man zu den glücklichen Gewinnern zählt. Die Bewerbung dauert ca. fünf Minuten.

Andere Wege, an ein Arbeitsvisum für die USA zu gelangen, findet Ihr hier.